Pfunds-Innrevier - Tiroler-Oberland
Das Fischereirevier Pfunds liegt in der Region der Äschen . Dieses Revier wird den Ansprüchen dieses Fisches besonders gerecht. Hier finden sich unterschiedliche Strömungen, weite Läufe, größere Tiefen mit langsamer Strömung und Kiesbetten, die für ...
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Tösens-Innrevier - Tiroler-Oberland
Fischarten:
Äschen - Bachforellen - Regenbogenforellen
Das Fischereirevier Tösens liegt in der Region der Äschen . Dieses Revier wird den Ansprüchen dieses Fisches besonders gerecht. Hier finden sich unterschiedliche Strömungen, weite Läufe, grà ...
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Innrevier-Nauders - Tiroler-Oberland
Fischarten:
Äschen - Bachforellen - Regenbogenforellen
Das Fischereirevier Nauders liegt in der Region der Äschen . Dieses Revier wird den Ansprüchen dieses Fisches besonders gerecht. Hier finden sich unterschiedliche Strömungen, weite Läufe, grà ...
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Der Zander
gilt als scheuer, vorsichtiger Fisch, der nicht leicht zu überlisten ist. Besonders große Exemplare über 90 cm Länge und 7 kg Gewicht werden extrem selten gefangen. Der größte, offiziell gemessen und gewogene und in Deutschland mit der Angel gefangene Zander war 106 cm lang und 30 Pfund schwer und stammte aus der Donau. Als Köder kommen vor allem kleine Rotaugen, Rotfedern und Barsche in Frage. Weitere gute Köderfische sind Ukelei, Gründling und Kaulbarsch. Prinzipiell ist darauf zu achten, dass die Köderfische schlank sind. Hochrückige wie z.B. Brassen werden oft verschmäht. Alternativ kann man auch Fischfetzen oder Fischhälften verwenden. Zandergewässer, Köderfisch, Gummifisch, Tageskarte, als Kunstköder eignen sich Gummifische (Shads), Blinker, Wobbler und Twister. Auch Fliegenfischen mit Sinkschnur und Streamern kann erfolgreich sein. Alle Köder sollten zwischen 8 cm und 20 cm groß sein.
Besonders in der Nacht fangen schwarze Köder sehr gut, da sie zum Umfeld farblich den stärksten Kontrast bilden- In Ausnahmefällen werden auch Zander auf Würmer und Maden gefangen.
Besonders erfolgversprechend sind Stellen, an denen sich viele kleine Fische aufhalten. In Seen sind dies die Scharkanten und Unterwasserberge. In Kanälen und flacheren Teichen sollte man den Zander am Ufer vor Schilf und Seerosenfeldern suchen.
Fangzeiten sind an frostfreien Tagen vor allem die Abend- und Nachtstunden und bei Frost die Mittagszeit. Die fängigsten Monate sind Mai/Juni nach der Laichzeit und September bis Dezember. Besonders die großen Exemplare werden in der kalten Jahreszeit gefangen. Die Fangmonate können variieren und sind vom Gewässer abhängig. Besonders bei Hochwasser finden sie sich an den ruhigen Stellen im Fluss ein, wo sich dann gezieltes Angeln auf sie lohnt.
(Sander lucioperca), auch Sander, Schill, Hechtbarsch oder Fogosch genannt, gehört zur Familie der Barsche (Perciformes) und ist die größte im Süßwasser lebende Barschart. Er stammt ursprünglich aus Osteuropa und wurde durch Besatzmaßnahmen auch in West- und Mitteleuropa verbreitet.
Er ist gestreckt gebaut, hat lange, spitze Fangzähne und kleine Schuppen. Seine 2 Rückenflossen sind etwa gleich lang, wobei man sich vor der vorderen besonders in acht nehmen muss, denn diese ist mit Stachelstrahlen versehen, welche schnell zu Verletzungen führen können. Sein Rücken ist grünlich, der Bauch silbrig-weiß, oben ist er braun gestreift und seine Flossen sind schwarz gefleckt.
Er ist ein sehr beliebter Speisefisch (festes, fast grätenfreies Fleisch) und kann bis zu 1,25 m lang (in seltenen Fällen auch noch größer) und bis zu 19 kg schwer werden.
Ein sehr gieriger Raubfisch, der in langsamen Flüssen und Seen mit hartem Grund und trübem Wasser lebt. Dort lebt er in der Freiwasserzone, vor allem in tieferen Regionen. In Deutschland lebt er hauptsächlich im Elbe-, Oder- und Donaugebiet, mittlerweile aber auch im Einzugsgebiet von Rhein, Mosel und Weser.
Zander lieben versunkenes Gehölz. Optimale Standplätze bieten umgestürzte Bäume, besonders in tiefen Uferzonen. Auch alte Bootsstege, Pflöcke und versunkene Boote sind immer interessant. Wenn sich Zander in solchen Bereichen aufhalten und sich scheinbar nur ausruhen, kann man sie trotzdem mit einem genau platzierten Köder zum Anbiss verleiten. Im offenen Wasser trifft man sie hingegen kaum an, weil sie ihren Angriff dort nicht ohne weiteres ausführen können. Zander brauchen Deckung, um erfolgreich rauben zu können. Seine Körperzeichnung fügt sich nahtlos in den Hintergrund ein. Die vertikalen Streifen sind inmitten von Geäst und Gehölz eine optimale Tarnung.
Erstaunlich ist auch, wie sehr der Luftdruck das Fressverhalten des Zanders beeinflusst. Bei über 1000 Millibar frisst er länger und intensiver.
Den meisten Spaß hat man beim Zander- angeln mit leichtem Geschirr. Obwohl Zander als Raubfische sehr interessant sind, bin ich von ihren kämpferischen Qualitäten etwas enttäuscht. Eine leichte Ausrüstung zum Spinnfischen mit einer Schnur von 6 oder 8 Pfund Tragkraft ist genau richtig. Am liebsten nehme ich nur das Nötigste an Gerät mit, verbringe eine halbe Stunde an einem möglichen Hotspot und gehe dann weiter. Es hat keinen Sinn, den Angelplatz nach Strich und Faden zu durchpflügen, weil die Zander normaler- weise sofort beißen, wenn sie da sind.
Zander sind auch für Bootsangler sehr interessant, weil man so auch unzugäng- liche Plätze erreichen kann. Besonders gerne verwende ich Gummifische aller Art, z. B. Shads, Twister, Gummiwürmer und Bleiköpfe. Diese habe ich in vielen verschiedenen Farben und Gewichten dabei, in Längen von 5 bis 10 cm. Immer verwende ich auch ein Drahtvordach von ca. 25 cm Länge mit einem Karabinerwirbel, damit ich schnell den Köder wechseln kann. Außerdem beißen beim Zanderfischen auch viele Hechte, so dass sich das Vorfach dann ganz sicher bezahlt macht.
Laichzeit ist von April bis Juni. Dabei wird auf hartem Untergrund oder Wurzelwerk eine Art Nest angelegt, das dann bis zum Schlupf der Jungen vom männlichen Zander bewacht wird. Eine der größten Herausforderungen. Er ist sehr scheu, vorsichtig bei der Köderaufnahme und sehr schwer zu überlisten. Besonders größere Zander werden sehr selten gefangen. Sehr fängig sind dabei vor allem sehr kleine Köderfische, wie Rotaugen, Rotfedern und Ukelei. Teilweise werden auch Fischfetzen verwendet. Eine feine Montage ist dabei sehr wichtig. Es hat sich bewährt, den Köderfisch einfach mit einem Zwillingshaken hinter dem Kiemendeckel zu befestigen und den Hakenstiel mit einer Ködernadel unter der Haut zu verstecken. So schauen beide Spitzen Richtung Schwanz (der Zander schnappt sich den Fisch von vorne). Dabei sollte man eine sehr feine Schnur verwenden und auch ein gut funktionierender Bissanzeiger ist sehr wichtig.
Zander angeln Tipps
Zander lieben versunkenes Gehölz. Optimale Standplätze bieten umgestürzte Bäume, besonders in tiefen Uferzonen. Auch alte Bootsstege, Pflöcke und versunkene Boote sind immer interessant. Wenn sich Zander in solchen Bereichen aufhalten und sich scheinbar nur ausruhen, kann man sie trotzdem mit einem genau platzierten Köder zum Anbiss verleiten. Im offenen Wasser trifft man sie hingegen kaum an, weil sie ihren Angriff dort nicht ohne weiteres ausführen können. Zander brauchen Deckung, um erfolgreich rauben zu können. Seine Körperzeichnung fügt sich nahtlos in den Hintergrund ein. Die vertikalen Streifen sind inmitten von Geäst und Gehölz eine optimale Tarnung.
Erstaunlich ist auch, wie sehr der Luftdruck das Fressverhalten des Zanders beeinflusst. Bei über 1000 Millibar frisst er länger und intensiver.
Bei schwachem Lichteinfall sind die Beutefische nahezu blind und suchen an oder in Unterwasserhindernissen Schutz. Dort verstecken sie sich bei Dunkelheit; viele überleben den Sonnenaufgang trotzdem nicht. Am liebsten angle ich während der ersten beiden Stunden vor Sonnenuntergang und in den ersten Nachtstunden auf Zander. Auch am frühen Morgen können Zander raublustig werden. Obgleich die Fressphasen am frühen Morgen meist viel kürzer und nicht annähernd so intensiv wie am Abend sind, lohnt sich ein Versuch im Morgengrauen durchaus. Offenbar verbringen die meisten Zander den Tag mit dem Verdauen der Nahrung, die sie in der Früh zu sich genommen haben.
Den meisten Spaß hat man beim Zander- angeln mit leichtem Geschirr. Obwohl Zander als Raubfische sehr interessant sind, bin ich von ihren kämpferischen Qualitäten etwas enttäuscht. Eine leichte Ausrüstung zum Spinnfischen mit einer Schnur von 6 oder 8 Pfund Tragkraft ist genau richtig. Am liebsten nehme ich nur das Nötigste an Gerät mit, verbringe eine halbe Stunde an einem möglichen Hotspot und gehe dann weiter. Es hat keinen Sinn, den Angelplatz nach Strich und Faden zu durchpflügen, weil die Zander normaler- weise sofort beißen, wenn sie da sind.
Zander sind auch für Bootsangler sehr interessant, weil man so auch unzugäng- liche Plätze erreichen kann. Besonders gerne verwende ich Gummifische aller Art, z. B. Shads, Twister, Gummiwürmer und Bleiköpfe. Diese habe ich in vielen verschiedenen Farben und Gewichten dabei, in Längen von 5 bis 10 cm. Immer verwende ich auch ein Drahtvordach von ca. 25 cm Länge mit einem Karabinerwirbel, damit ich schnell den Köder wechseln kann. Außerdem beißen beim Zanderfischen auch viele Hechte, so dass sich das Vorfach dann ganz sicher bezahlt macht.
Ganz entscheidend beim Angeln auf Zander ist die Führung des Kunstköders (Gummifisch u. Twister) über den Gewässergrund. Die richtige Führung des Gummifisches über den Gewässerboden erfordert am Anfang ein wenig Übung. Gummiköder werden im Unterschied zu Spinnern oder Blinkern nicht einfach geradlinig und monotom eingekurbelt, sondern feinfühlig über den Grund ''gezupft''.
Die Köderführung: Nach dem Auswerfen des Gummifisches wartet man ab bis dieser auf dem Gewässergrund zum aufliegen kommt (Schnur wird schlaff!). Dann sollte der Köder mit eins, zwei zupfern (oder kurzen Kurbeldrehungen) 0,5 - 1,0 Meter eingeholt werden. Der Gummifisch sollte daraufhin wieder zum Gewässerboden fallen und dort kurz (1-2 Sekunden) liegen bleiben. Dann wieder zupfen...liegenlassen...zupfen... bis der Köder schliesslich unmittelbar in der Nähe des Anglers komplett aus dem Wasser gezogen wird. Ob Sie den Köder dabei mit der Angelrute hochzupfen oder durch 1-2 Rollenumdrehungen ist ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist nur dass Sie durch eine stets gestraffte Angelschnur den Fühl-Kontakt zum Köder nicht verlieren. Zander verfolgen Ihre Beute meist eine gewisse Zeit lang bevor sie schliesslich zum Angriff übergehen. Meist stürzen sie sich von oben auf Ihre Beute herab und drücken diese gegen den Boden, Steine und Sandbänke. Dass heisst für Sie dass Sie ca. 90% aller Bisse erhalten werden wenn der Gummifsch zwischen den ''Zupfern'' kurzzeitig am Boden zum erliegen kommt. Es ist aus diesem Grund besonders wichtig, dass Sie stets durch etwas Spannung in der Angelschnur Kontakt zum Köder halten. Zander sind äusserst misstrauisch und lassen den aufgenommenen Köder sofort wieder los wenn sie merken dass etwas nicht stimmt. Mit etwas Übung werden Sie die kurzen, schnellen Bisse von Steinen und anderen Hindernissen über die der Köder schabt deutlicher unterscheiden können - ganz wichtig ist dass der Anschlag unverzüglich erfolgt wenn der Köder vom Fisch aufgenommen wurde!
Salmoniden
Salmoniden ernähren sich hauptsächlich von kleineren Wassertieren, Anflugnahrung (Insekten auf der Wasseroberfläche) und von Jungfischen. Bekannteste Vertreter dieser Klasse sind sicherlich die Forellen und der Lachs. Sie finden hier in dieser Rubrik Salmoniden aus dem Süß- oder auch Brackwasser. Im Meer lebende Salmoniden erklären wir unter Meeresfische. Die Einordnung ist etwas schwierig, denn viele Salmoniden sind ausgesprochene Wanderfische, die z.B. einen Großteil Ihres Lebens im Salzwasser verbringen, zum laichen aber die Flüsse aufwärts ziehen.